Volkslied und Volksmusik

       Ja is denn scho Weihnachten?
 

Auch wenn mancher es kaum glauben möchte, Volksmusik gibt es das ganze Jahr!

Nur in der Advents-, bzw. Vor-Weihnachtszeit hört auch der „moderne Mensch“ Volksmusik, weil sie so „gemütlich“ ist und eine heimelige Stimmung verbreitet. Viele Gruppen üben zwar das ganze Jahr über, aber „gebraucht“ werden sie nur in der Weihnachtszeit. In Kaufhäusern, auf Weihnachtsmärkten, sogar zu Firmen- und Vereins­weihnachtsfeiern werden Stubnmusik- und Gesangsgruppen geladen, um diese festliche und feierliche Stimmung zu verbreiten.


Sogar manch moderner Radiosender greift am Heiligen Abend auf die traditionelle bayerische Volksmusik zurück um die Zeit, bis das Christkindl kommt zu verkürzen.

Schade, dass die meisten Menschen sich außerhalb der Weihnachtssaison von dieser Musik ausgrenzen, denn Volksmusik ist nicht immer nur staad und brav und nett


Die Art der Musik ist stark durch den kirchlichen Jahresablauf bestimmt. In der Adventszeit (auch wenn es mancher schon vergessen hat, die „kleine“ Fastenzeit), ebenso wie in der Fastenzeit (vor Ostern) wird nicht getanzt, dadurch gibt es keine schmissige Musik, die einen dazu auffordert oder eventuell „verführt“.

ABER im restlichen Jahreslauf geht’s auf!

 

Von der fetzigen Polka, bis zum schneidigen Platter oder verrecktem Zwiefachen wird alles gespielt und/oder gesungen. Wer sich für dafür interessiert findet neben Volkstanz­veranstaltungen immer öfter Hoagart’n oder Sänger- und Musikantenstammtische, die zum Zuhören oder sogar Mitmusizieren und –singen einladen.

Auch wir veranstalten einen Sänger- und Musikantenstammtisch, der alle 2 Monate in den unterschiedlichen Gebieten in und um München stattfindet, mehr Informationen darüber unter Termine oder Aktuelles, oder in unserem Trachtenboten.

Volksmusik unterscheidet sich in der Art der Instrumente oder der Musikrichtung, sowie der Besetzungen, wie z. B. Tanzlmusik, Stubnmusik, Blasmusik usw.

Fast in Vergessenheit geraten sind zum Beispiel Flöte oder Okarina. Auch einige andere Musikinstrumente sind „vom Aussterben bedroht“ und gehören dringend geschützt, besser gesagt wieder gespielt, egal ob Akkordeon, Zither oder sogar Raffele.

 

Zum Schluss noch zu einer anderen „aussterbenden Art“, die Sänger!

Viel Geld wird ausgegeben für Rhetorikkurse und Atemschulungen um seine Aussprache zu verbessern oder die Telefonstimme zu optimieren.
Es geht viel einfacher durch SINGEN, und es macht mehr Spaß!
Für Ungeübte oder Anfänger sind Singkreise, Wirthausliedersingen oder offene Singen ein guter Einstieg. Und wer Lust hat und sich traut, findet einen Partner für ein Gesangs-Duo oder vielleicht sogar Trio.

 

Egal ob als Sänger/-in oder Musikant/-in, um die richtigen Lieder und Stücke zu finden beraten wir Gaumusikwarte gerne und haben sicher ein paar passende Noten dafür.

 

Also auf geht’s, aufs nächste musikalische Treffen freuen sich

 

Eure Gaumusikwarte

 

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